Kalkutta

Nach einer etwas entspannteren Zugfahrt im Vergleich zur ersten, stand ich Fahrerlos am Bahnhof. Eigentlich sollte ich hier abgeholt werden. Nach einigem Rumtelefonieren erfuhr ich, dass ich mir ein Taxi nehmen solle und ich das Geld vom Hotel zurück bekäme. Endlich im Hotel angekommen nahm ich eine schöne Dusche und hohlte etwas Schlaf nach. Am Abend begab ich mich in ein beliebtes und gutes Restaurant in der Umbebung.

Der zweite Tag in Kalkutta führte zum Viktoria-Memorial und dem berühmten New Market aus der britischen Koloniezeit der Gegend.

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Statusmitteilung

Ab nach Hause!

Es hat einige Zeit gedauert und viel Meditation, aber meine Entscheidung ist gefallen. Morgen gehts zurück nach Deutschland. Die Tage in Indien waren echt schön, aber länger packe ich emotional nicht. Ohne Familie und Freunde… ohne Deutschland halte ich es anscheinend nicht lange aus 🙂 Das habe ich hier gelernt. Freu mich auf euch. Das aus geplanten 3 Monaten schnell ein Bruchteil wird, wurde mir zwar oft prophezeit, aber glauben konnte ich es bis jetzt nicht 😀 Bringe trotzdem wertvolle Erfahrungen und schöne Bilder mit. Vorallem habe ich euch und Deutschland noch mehr lieben und wertschätzen gelernt.Ich bin mit meinen Entscheidungen, der Planung und der Reise gewachsen und freue mich diese Erfahrung gemacht zu haben. Die Bilder von meiner Kamera und noch etwas mehr Bericht der letzten Tage gibt es, wenn ich zurück in Deutschland bin.

Varanasi Ankunft

Die Zugfahrt nach Varanasi war sehr aufregend und nahezu schlaflos, aber dank der Vorfreude auf den Ganges ganz erträglich. Mein Fahrer begleitet mich jetzt nichtmehr, was mich doch etwas traurig gemacht hat.
Den ersten Tag in Varanasi hatte ich für mich, was ich für etwas Schlaf und einen Spaziergang in der näheren Hotel-Umgebung nutzte.

Der zweite Tag begann um 5:30 mit einer nebeligen Tour zum Ganges und einer Bootsfahrt entlang den Ghats.

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Kurzmitteilung

Planänderung

Langsam beginnt das Heimweh. Indien ist wirklich wunderschön und spannend. Aber eben auch schmutzig, laut und anstrengend. In ca. einer Woche bin ich in GOA, wo ich dann entscheiden werde, wie lang und wie weit es im Süden noch geht. Aber vermutlich habt ihr mich in deutlich weniger als die geplanten 3 Monaten zurück.

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Red Fort & Taj Mahal

In Agra stand das berühmte Red Fort und das Taj Mahal auf dem Plan. Es ging um 9:30 bei undurchdringlichem Nebel los. „No Problem we wait until sun!“, waren die Worte meines Guides. Nach drei Stunden verzog sich der Nebel endlich und ich konnte das Grabmahl bewundern. Das Taj Mahal ist wirklich überwältigend. Die Mengen an Marmor und Edelsteinen, die hier verbaut wurden, sind unvorstellbar. Für das gesamte Monument wurde keine Farbe verwendet! Alles besteht aus Stein. Auch die berühmte Symmetrie ist unglaublich.

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Jaipur

Direkt im Anschluss an die Kamelsafari ging es mit dem Auto weiter nach Jaipur, die Hauptstadt Rajahstans. In Jaipur durfte ich mich erstmal etwas ausruhen. Der nächste Programmpunkt war schließlich der heilige Affen-Tempel am Rande Jaipurs, mit einer unglaublichen Aussicht über Jaipur und Tuchfühlung mit hunderten Affen.

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Ankunft in Pushkar

Mein Fahrer hieß Sanjay und stand um knapp 4 Uhr morgens innerhalb einer halben Stunde bereit. Das Auto war super sauber und Sanjay sollte zu einer meinen wenigen Vertrauenspersonen in Indien werden, wie sich später herausstellte. Da ich mich in Dehli nicht wohl fühlte und wegen eines Festivals die Unterkünfte sehr teuer waren, war die erste Station meiner Tour direkt Pushkar. Die heiligste Stadt der Inder erreichten wir nach ca. 6h Fahrt. Schlafen konnte ich während der Fahrt fast nicht. Die Umgebung war einfach zu spannend. Weiterlesen

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Ankunft in Dehli

Nach einer gefühlten Ewigkeit in Moskau ginge es dann endlich weiter nach Dehli. Mit drei sehr jungen indischen Kindern an Board war Schlaf unmöglich.
Rennen im Gang und schlafende Passagiere aufwecken ist ja bekanntlich die Haupaktivität von fliegenden Kindern. Also schlaflos in Dehli angekommen, ging es nach der Passkontrolle und der Gepäckausgabe leicht erschöpft zum Geldautomat. Nach mehreren Versuchen hatte ich mein erstes indisches Bargeld. Weiterlesen